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Häufig gestellte Fragen:

Punkt Die Goldmenge: Reicht die zur Verfügung stehende Menge physischen Goldes zur Finanzierung einer ganzen Volkswirtschaft überhaupt aus?

Punkt Staatsausgaben: Wie können, außer dem Grundeinkommen, andere Staatsausgaben, z.B. für Polizei, Straßenbau, Bildung, Gesundheit usw. finanziert werden?

Punkt Goldhortung: Was hat es für Folgen, wenn viele Leute das Gold nicht zur Staatsbank bringen, sondern in Tresoren horten?

Punkt Goldabfluß ins Ausland: Was hat es für Folgen, wenn viele Leute das Gold nicht zur Staatsbank bringen, sondern in ein anderes Land?

Antwort:

Zunächst das gleiche als würden sie es in einen Tresor sperren. Das Preisniveau wird sich an die geringere umlaufende Goldmenge anpassen und sinken.
Im anderen Land (B) (wenn dies ebenfalls mein Konzept übernommen hätte) wäre die Wirkung umgekehrt, das Preisniveau würde steigen. Damit würde es für die Bewohner des Landes B lukrativ im Land A (z.B. Deutschland) einzukaufen. Damit fließt das Gold wieder zurück zum Land A.
Auf Dauer wird sich ein stabiles Gleichgewicht zwischen allen beteiligten Wirtschaftssystemen einstellen; auch wenn Länder eine andere Landeswährung haben. Dann ist die Sache etwas schwerer durchschaubar, da der Umtausch von Gold in die jeweilige Landeswährung und der Rücktausch hinzu kommen.

Punkt Leistungsanreiz: Die Gewährung eines für den Lebensunterhalt ausreichenden Grundeinkommens könnte dazu führen, daß viele Leute ihre Arbeitsstelle kündigen und sich mit einem geringeren Lebensstandard zufrieden geben. Was wären die Folgen?

 

 

Punkt Was sagt Prof. Dr. Opielka, Fachhochschule Jena, dazu?

Punkt Wie antwortet Herr Prof. Dr. Harbrecht, Universität Erlangen-Nürnberg WiSo, auf meine Bitte, mein Konzept zu beurteilen um es hier einzufügen?

Punkt Was sagt ein Vertreter der „Freiwirtschaftslehre“ (nach Silvio Gesell, Schwundgeld), Klaus-P. Schleisieck, Dipl.-Ing., dazu?